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	<title>veggietag hannover</title>
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	<description>bunt.bio.lecker</description>
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		<title>Gemeinsam vegetarisch genießen: 2. Veggietag-Picknick auf dem Georgsplatz</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 09:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Umweltzentrum Hannover</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Erfolg vom letzten Jahr lädt die Veggietag Hannover Initiative erneut zum Veggietag-Picknick auf dem Georgsplatz ein, um gemeinsam genussvoll vegetarisch zu speisen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-4824 aligncenter" title="Veranstaltung_Veggietag_Picknick_2012_gr" src="http://www.veggietag-hannover.de/wp-content/uploads/2012/05/Veranstaltung_Veggietag_Picknick_2012_gr.jpg" alt="" width="680" height="250" /></p>
<div class="intro">Nach dem Erfolg vom letzten Jahr lädt die Veggietag Hannover Initiative erneut zum<br />
Veggietag-Picknick auf dem Georgsplatz ein, um gemeinsam genussvoll vegetarisch zu speisen.</div>
<p>Angeboten werden feine pflanzliche Köstlichkeiten von BioSpitzenkoch Jürgen Piquardt. Ebenfalls sind mitgebrachte Lunchpakete herzlich willkommen. Für Sitzgelegenheiten auf dem Georgsplatz ist gesorgt. An den Ständen des Projektes Veggietag bunt.bio.lecker und des Agenda 21-Büros wird zum Thema vegetarisch, bio, regional und fair informiert.</p>
<p>Außerdem gibt es eine vegetarische Verkostungsaktion mit Bio-Produkten und die Möglichkeit am Veggietag-Quiz teilzunehmen.</p>
<p>Die Organisatoren wollen mit der Aktion auf die regionsweite Kampagne Veggietag bunt.bio.lecker aufmerksam machen, die das Ziel verfolgt einmal in der Woche ein attraktives, vegetarisches Angebot in der Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung in Stadt und Region Hannover zu schaffen. Der Veggietag ist ein Beitrag für Klimaschutz, Gesundheit, nachhaltige Landwirtschaft, Tierschutz und Verbrauchersicherheit.</p>
<p>Informationen zum 1. Veggietag Picknick 2011 finden Sie <a href="http://www.veggietag-hannover.de/2011/10/28/1-veggietag-picknick-auf-dem-georgsplatz-2/">hier</a>.</p>
<p><strong>Uhrzeit: </strong>12:00 &#8211; 14:00 Uhr</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Marie Kastens<br />
Projektleitung Veggietag bunt.bio.lecker<br />
m.kastens@umweltzentrum-hannover.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Blütezeit&#8221; &#8211; eine vegetarische Kolumne von Bruno Brauer &amp; Uwe Janssen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Umweltzentrum Hannover</dc:creator>
				<category><![CDATA[Portraits & Interviews]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 02. März 2012 veranstaltete das Umweltzentrum Hannover ein erstes hannoversches Veggietag Dinner in Kooperation mit den „Genussmachern“ – dem Marketingverbund hannoverscher DeHoGa-Gastronomen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="intro">Am 02. März 2012 veranstaltete das Umweltzentrum Hannover ein erstes hannoversches Veggietag Dinner in Kooperation mit den „Genussmachern“ – dem Marketingverbund hannoverscher DeHoGa-Gastronomen aus Stadt und Region Hannover. Rund 100 Meinungsmachern aus Politik und Gesellschaft präsentierten die Küchenmeister der Genussmacher an diesem Abend ein erlesenes Menü in vier Gängen und zeigten, was die kreative Veggie-Küche zu bieten hat. Für das Rahmenprogramm sorgten, neben der musikalischen Begleitung durch die Band Tea For Two, die HAZ-Kolumnisten Bruno Brauer und Uwe Janssen. Sie bereiten die Geschichte des Vegetarismus von der Steinzeit bis heute auf und sorgten auch damit für eine gute Stimmung im Saal.</div>
<h3>Blütezeit</h3>
<p>Was ist das für eine Welt, in der es Fleischtomaten gibt? Und Käse-Igel. Was ist das für eine Welt, wo bei Hackfleisch halb und halb der Schweineanteil 60 Prozent beträgt?</p>
<p>Es ist eine verwirrende Welt, in der man sich nie sicher sein kann. Gerade beim Thema Ernährung. Wollte man sich in der Vergangenheit fleischlos ernähren, so war man bei Fast-Food-Ketten wie McDonald’s und Burger-King auf der sicheren Seite.</p>
<p>Alles war gut, bis so genannte Verbraucherschützer die fürsorglichen Imbissketten zwangen, in ihren Produkten allen Ernstes Fleisch zu verarbeiten. Seitdem wird Südamerika abgeholzt, Niedersachsen von Hähnchen überschwemmt und die Weltklimabilanz ist komplett aus den Fugen.</p>
<p>Früher war alles besser. Selbst die Menschen. Der Mensch ist, biologisch gesehen, bekanntlich ein Omnivore, ein Allesfresser. Er isst Obst UND Gemüse. Über viele Jahrtausende verzichtete der Mensch auf Fleisch. Der Grund: Das Feuer war noch nicht erfunden. Jedenfalls nicht das Lagerfeuer.</p>
<p>Es ist die Zeit des Homo Vegetaris, einer humanoiden Lebensform, die mangels Grillmöglichkeiten alles in sich reinstopft, was nicht laufen kann. Hauptsache es ist grün, hat keine Stacheln und leistet wenig Widerstand. Im Winter hält sich der Homo Vegetaris mit Penne Arrabiata über Wasser. Der Body-Mass-Index des Homo Vegetaris ist legendär.</p>
<div id="attachment_4813" class="wp-caption alignright" style="width: 359px"><img class="size-full wp-image-4813 " title="veggietag_dinner_Brauer_Janssen" src="http://www.veggietag-hannover.de/wp-content/uploads/2012/05/veggietag_dinner_Brauer_Janssen.jpg" alt="" width="349" height="385" /><p class="wp-caption-text">© Umweltzentrum Hannover e.V. / Bruno Brauer und Uwe Janssen </p></div>
<p>Der parallel existierende Homo Suppiens ergänzte vor rund 300.000 Jahren die Speisekarte um diverse Eintöpfe, mit Linsen, Möhren und Mammut. Man ahnt, der frühe Homo Suppiens war kein lupenreiner Vegetarier, aber wenigstens konzentrierte sich sein Fleischverzehr auf pflanzenfressende Tierarten.</p>
<p>Gescheitert ist er unter anderem daran, dass es noch kein Feuer gab, die Suppe mithin kalt gegessen werden musste. Malereien in den Höhlen der spanischen Provinz Gazpacho zeigen einen Clan, dessen Häuptling eine Preiselbeer-Mandel-Suppe mit einem Faustkeil in mundgerechte Stücke zerlegt, der Sippenkasper tanzt dazu.</p>
<p>Spät, aber nicht zu spät entdeckt der Früh-Mensch das Feuer für sich, eigentlich mehr durch Zufall auf www.feuermachenfueranfaenger.de. Es beginnt ein Zeitalter ungezügelten Fleischkonsums. Der Früh-Mensch isst Mammut medium mit Früh-Kartoffeln.</p>
<p>Zu jener Zeit wird in Hannover das „Hiller“  gegründet. Es ist damit – mit relativ weitem Abstand – das älteste vegetarische Restaurant Deutschlands. Abseits Hannovers machen vegetarische griechische Intellektuelle auf sich aufmerksam, der bekannteste ist Pythagogras, der alte Vitaminjunkie mit seinem a2 + b2 = Hohes C2.</p>
<p>Viel verdankt die fleischlose Welt Friedrich den Großen. Der selbstlose Regent machte die Kartoffel in Deutschland bekannt, so bekannt, dass selbst ein Gericht nach dem Alte Fritz benannt wurde: Pommes Fritz. Die Preußen gelten als vorbildliche Vegetarier, die Ost-Preußen erfinden den Kartoffel-Shiitake-Eintopf.</p>
<p>Bei der Verbreitung des Vegetarismus helfen Prominente. Sie ebnen der Bewegung den Weg weg von Runkeln und Radieschen hinein ins Pflanzenlicht der Öffentlichkeit. Menschen des öffentlichen Nahverzehrs wie Jesus, Leonardo da Vinci, Gandhi, Friedrich Nietzsche, Albert Einstein, Pamela Anderson, George Bernhard Shaw und Tolstoi.</p>
<p>Etwa Leo Tolstoi, dessen Hauptwerk „Krieg und Frieden“ eigentlich „Erbsen und Möhren“ heißen sollte. Tolstoi gab schließlich dem Druck der Verleger nach, gab dem Roman seinen heute bekannten Namen und schrieb das Nutzgartendrama zu einem Schlachtenepos um.</p>
<p>Wir erinnern uns an Franz Kafka, die tschechische Stimmungskanone, die dem Fleisch abschwor, von Kopfschmerzen und Nervosität geplagt. Vielleicht hätte ihm jemand raten sollen, es erstmal damit zu versuchen, die zwei Flaschen Becherovka wegzulassen und dann mal zu gucken..</p>
<p>Wir erinnern uns an George Bernhard Shaw, der damit leben musste, dass ihn Siegmund Freud, der Erfinder der „Ich-Über-Ich und Ess-Kultur, einen „Hanswurst“ nannte – und ihn damit an einer besonders empfindlichen Stelle traf.</p>
<p>Wir erinnern uns an Gandhi, dessen Widerstand gegen die britischen Besatzer in Indien der Legende nach erst begann, nachdem er aus Versehen eine ungesüßte Portion Porridge gegessen hatte. Wenn das stimmt, dann war die Unabhängigkeit Indiens pure Notwehr.</p>
<p>Wir erinnern uns aber auch an Sportler, Tennisprofis wie Martina Navratilova oder auch einige Damen. Navratilova gewann viermal die US Open. In Fleisching Meadows.</p>
<p>1955 zieht das „Hiller“ um – von der Knochenhauerstraße in die Blumenstraße. Eine gute Wahl. T-Bone-Tofu kommt auf die Karte, Filme wie „Ich denke oft an Pirroga“ mit Gustav Knust begeistern Nachkriegsdeutschland und machen auf fleischlose Ernährung aufmerksam.</p>
<p>Amerika und England werden zu Hochburgen des Vegetarismus. Schauspieler wie Joaquín Phoenix tragen den Vegetarismus sogar im Namen: Vieh &#8211; nix!</p>
<p>Wir erinnern uns an die Tofubeichte von BRAT Pitt, der bis zu seinem 16. Lebensjahr in der Grundschule Schnitzel-Pitt gerufen wurde und erst durch Angelina Jolie den Appetit an großen Früchten entdeckte.</p>
<p>1969 begründen zwei Studenten in Kornwestheim die heute noch gültige Aufteilung innerhalb des Vegetarismus. Die beiden machten sich Nudeln warm, kippten eine Flasche kalten Ketchup drüber und nannten es nach ihrer Wohngemeinschaft WG-Tarisches Essen. Nach dem Essen wurden im Plenum die unterschiedlichen Erscheinungsformen des Vegetarismus beschlossen:</p>
<p>Der Vegetarier darf demnach essen: Obst, Gemüse, Salat, die Puddingsorten Flecki und Paula sowie Kakao ohne Milch. Ovo und Lacto-Vegetarier essen Eier und trinken ihren Kakao mit Milch. Schmeckt einfach flüssiger.</p>
<p>Die Veganer sind Vegetarier ohne Eier. Hardcore-Vegetarier. Ultras. Viele können Tiersprachen. Der Veganer isst: Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte. Manchmal grast er. Er isst nicht: Fleisch, Fisch, Eier, Milchprodukte und Pflanzen mit Tiernamen wie Hahnenklee und Löwenzahn.</p>
<p>Die Flexitarier sind Teilzeit-Vegetarier, essen Fleisch nur, wenn sie Hunger haben. Flexitarier verzichten an mindestens drei Tagen in der Woche auf Fleisch und essen am vierten Tag ein halbes Schwein mit Pommes, wenn das Schwein Abitur hatte. Der Flexitarier isst: Worauf er Bock hat. Mal Fleisch, mal Obst, heute Flecki, morgen Paula.</p>
<p>Der Flexitarier isst nicht: Billigfleisch. Billigobst. Billy-Regale.</p>
<p>Die Frutarier sind die Ultra-Ultras. Sonderbotschafter der Natur, Wurzelpazifisten. Essen nur Früchte von Pflanzen, die bei der Ernte nicht sterben müssen wie Obst und Nüsse. Radikale Vertreter – die Fruganer – sind Ultra-Ultra-Ultras. Sie essen nur Obst, das von selbst vom Baum gefallen ist. Viele Fruganer werden von Äpfeln erschlagen.</p>
<p>So genannten Lichtesser leben ohne feste Nahrung. Vorbild und Lichtgestalt: Suppenkasper. Der Lichtesser isst „kosmische Partikel“.</p>
<p>Vorteil: Übergewicht gilt als ausgeschlossen. Nachteil: Hungergefühl bei Sonnenfinsternis. Kaum  Versorgung an Autobahnraststätten. Lebensgefährlich.</p>
<p>Der Rotarier, die extremste Form von Frutariern und Lichtessern. Der Rotarier ernährt sich nur von Gedankenaustausch. Da muss man nicht einkaufen, weshalb der gemeine Rotarier in der Regel über ein gewisses Vermögen verfügt.</p>
<p>Im vegetarischen Dunstreis bewegen sich die Instinctos. Für Instinctos ist Kochen zivilisatorischer Irrsinn und blanker Selbstmord. Der Mensch soll sich ausschließlich von unbehandeltem Essen ernähren. Langfristiges Ziel: die Abschaffung von elektrischem Strom und Feuer in kontrollierter Umgebung. Danach Rückkehr der Menschheit auf den Baum.</p>
<p>Bleiben die Freeganer. Freeganer gehen nicht einkaufen, sie gehen „containern“. Ihre Mahlzeiten suchen Freeganer im Abfall von Supermärkten und Restaurants. Freeganer kennen keine Skrupel, keine festen Essenszeiten und kein Mindesthaltbarkeitsdatum.</p>
<p>Der Freeganer isst: Pizza Tonno, Chili Con Tainer, Flecki und Paula.</p>
<p>Sie essen nicht: Alles was Geld kostet.</p>
<p>In Hannover propagiert in den Achtzigern ein gewisser Gerhard Schröder die vegetarische Lebensweise. Dabei ist Schröder von Hause aus gar kein Vegetarier. Normalerweise gibt es bei Schröders zum Frühstück Calenberger Pannenschlag, vormittags eine Diätcurry mit Pommes Schlanke, mittags Schnetzle mit Gerdbeeren, nachmittags &#8216;ne durchgezapfte Bratcurry auf die Faust, und abends endlich was Warmes.</p>
<p>1984 heiratet Hiltrud Schröder Gerd Schröder. Gerd Schröder ändert seine Ernährungsgewohnheiten radikal. Der Konvertit macht Bekanntschaft mit ayurvedischem Essen, das vorbeugend gegen Diabetes, Übergewicht und Herz-Kreislauferkrankungen wirkt und bei richtiger Dosierung sogar Hunger heilt. Die Schröders kaufen sich ein neues Auto, es wird ein Renault Végan.</p>
<p>Die Ehe endet 1997. Hillu Schröder hatte ihren Mann dabei ertappt, wie er heimlich unter der Bettdecke die berühmte Ein-Meter-Currywurst der Südstadt-Lokalität „Bei Angelo“ verzehrte. Mit Spezialsauce und Kartoffelspalten mit Schafskäse drauf, unter dem Kopfkissen findet die zierliche Politikergattin ein lauwarmes 0,3-Gilde.</p>
<p>Schröder wird kurze Zeit später Bundeskanzler. Per Kabinettsbeschluss wird die Kanzlerplatte – ein Meter Currywurst mit Spezialsauce, Kartoffelspalten mit Ziegenkäse drauf – bundesweit zur Pflichtmahlzeit an Schulen und Universitäten. Ein Auslandsstudium gewinnt schlagartig an Attraktivität.</p>
<p>Die 80er und 90er sind die Veggie-Years in Hannover. An jeder Straßenecke wird Blumenkohl-Sojaragout mit Basilikum-Pesto feilgeboten. Es gibt „Kohlrabi to go“ und „Wirsing on a stick“. Der Sänger Meat Loaf wird zur Persona non gratinata erklärt und die CD „Der Mettwurstpapst“ von Heinz Strunk aus den Regalen entfernt.</p>
<p>Am Steintor liefern sich das Bratling-Glöckle und der Wurz-Basar eine kulinarische Küchenschlacht um die besten vegetarischen Gerichte. In Linden macht der erste rein vegane Lebensmittelladen Norddeutschlands auf, wo die Veganer den Betreiber namens Leibeguth aufgetrieben haben, bleibt ihr Geheimnis.</p>
<p>Doch es gibt Rückschläge. 2006 wird aus dem „Pflanzke“ am Königsworther Platz das „Schweinske“, in dem das einzige vegetarische Gericht – Makkaroni mit Tomatensauce – 18,95 Euro kostet und im Hinterhof zu sich genommen werden muss.</p>
<p>Trotzdem, am Siegeszug vegetarischer Lebensweise kann kein Zweifel bestehen.</p>
<p>Denn erst wenn die letzte Nudel gerodet, der letzte Wirsing vergiftet, der letzte Kürbis gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Fleisch nicht essen kann.</p>
<p>© Janssen/Brauer <a href="http://www.redenstattpattensen.de " target="_blank">www.redenstattpattensen.de </a></p>
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		</item>
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		<title>Vegetarische Vielfalt im Klinikum Region Hannover</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 08:57:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Umweltzentrum Hannover</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab dem 26. April 2012 bietet das KRH Klinikum Region Hannover im KRH Klinikum Oststadt-Heidehaus jeden Donnerstag leckere vegetarische Gerichte an. Das KRH Klinikum Region Hannover nimmt seit Anfang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="intro">Ab dem 26. April 2012 bietet das KRH Klinikum Region Hannover im KRH Klinikum Oststadt-Heidehaus jeden Donnerstag leckere vegetarische Gerichte an. Das KRH Klinikum Region Hannover nimmt seit Anfang des Jahres an der regionsweiten Kampagne Veggietag bunt.bio.lecker des Umweltzentrum Hannover teil. Mit dem neuen Mittagsangebot will das KRH Klinikum Region Hannover die Lust auf eine abwechslungsreiche und gesunde Gemüseküche wecken.</div>
<div id="attachment_4841" class="wp-caption alignright" style="width: 347px"><img class="size-full wp-image-4841 " title="Presse_Aktionstage_KRH_Oststadt" src="http://www.veggietag-hannover.de/wp-content/uploads/2012/05/Presse_Aktionstage_KRH_Oststadt.jpg" alt="" width="337" height="231" /><p class="wp-caption-text">© Umweltzentrum Hannover e.V. / Sigrun Böse Mitarbeiterin Veggietag bunt.bio.lecker, Frank Grobecker Küchenleiter KRH Oststadt-Heidehaus, Elena Egorkina-Gnida Mitarbeiterin Veggietag bunt.bio.lecker</p></div>
<p>„Wir bieten am Veggietag ein genussvolles und vielfältiges Menü an. Wir starten am 26. April<br />
mit einem Auflauf mit Frühlingsgemüse. Uns liegt die frische Zubereitung der Lebensmittel sehr am Herzen, deswegen können unsere Gäste auch an der Wok-Station neue Kreationen probieren“, erklärt Sven Müller, Bereichsleiter der Speiseversorgung. In zwei Kochschulungen von BIO Spitzenkoch Tino Schmidt hat sich das Küchenteam zu neuen Kreationen inspirieren lassen. Im Mai wird in den KRH Kliniken Lehrte und Nordstadt der Veggietag eingeführt.</p>
<p>„Immer mehr Gäste fragen nach attraktiven vegetarischen Alternativen in den Kantinen. Das KRH Klinikum Region Hannover trägt diesem Trend Rechnung und entwickelt sein Angebot stetig. Außerdem leistet die Firma so einen wichtigen Beitrag für den Klimaschutz. Denn die globale Tierhaltung verursacht ca. 18 Prozent der treibhauswirksamen Gase – mehr als der weltweite Verkehrssektor“, ergänzt Projektleiterin Marie Kastens.</p>
<p>Am Stand des Umweltzentrum Hannover können sich die Tischgäste am 26.04.2012 über das Projekt informieren oder ihr Wissen zum Thema vegetarisch, bio und fair beim Veggie-Quiz testen und gewinnen. Zusätzlich findet eine kleine vegetarische Verkostungsaktion am Aktionstand statt. Auch hier wird die Küche aus dem KRH Klinikum Oststadt-Heidehaus alle Mitarbeiter und Gäste mit folgendem vegetarischen Angebot verwöhnen:<br />
1.	Ravioli mit einer Käsefüllung und Sprossengemüse aus dem Wok an Haselnuss-Soße<br />
2.	Tagliatelle mit mediterranem Gemüse aus dem Wok an Ricottasoße</p>
<p>Ein Verzeichnis aller Teilnehmer der Kampagne findet man auf www.veggietag-hannover.de. Die Plattform bietet außerdem Rezepte zum Nachkochen, spannende Hintergrundinformationen und vieles mehr. Durchgeführt wird das Projekt vom Umweltzentrum Hannover e.V. in Kooperation mit der Landeshauptstadt Hannover &#8211; Agenda Büro 21 und der Region Hannover &#8211; Fachbereich Umwelt. Der Veggietag Hannover wird gefördert durch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) im Rahmen des Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft.</p>
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		<title>Presseinfo Klinikum Region Hannover Oststadt-Heidehaus</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 08:46:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Umweltzentrum Hannover</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab dem 26. April 2012 bietet das KRH Klinikum Region Hannover im KRH Klinikum Oststadt-Heidehaus jeden Donnerstag leckere vegetarische Gerichte an. Das KRH Klinikum Region Hannover nimmt seit Anfang des Jahres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Vegetarische Vielfalt im Klinikum Region Hannover</h3>
<div class="intro">Ab dem 26. April 2012 bietet das KRH Klinikum Region Hannover im KRH Klinikum Oststadt-Heidehaus jeden Donnerstag leckere vegetarische Gerichte an. Das KRH Klinikum Region Hannover nimmt seit Anfang des Jahres an der regionsweiten Kampagne Veggietag bunt.bio.lecker des Umweltzentrum Hannover teil.<br />
Mit dem neuen Mittagsangebot will das KRH Klinikum Region Hannover die Lust auf eine abwechslungsreiche und gesunde Gemüseküche wecken.</div>
<div id="attachment_4841" class="wp-caption alignright" style="width: 355px"><img class="size-full wp-image-4841 " title="Presse_Aktionstage_KRH_Oststadt" src="http://www.veggietag-hannover.de/wp-content/uploads/2012/05/Presse_Aktionstage_KRH_Oststadt.jpg" alt="" width="345" height="237" /><p class="wp-caption-text">© Umweltzentrum Hannover e.V. / Sigrun Böse Mitarbeiterin Veggietag bunt.bio.lecker, Frank Grobecker Küchenleiter KRH Oststadt-Heidehaus, Elena Egorkina-Gnida Mitarbeiterin Veggietag bunt.bio.lecker </p></div>
<p>„Wir bieten am Veggietag ein genussvolles und vielfältiges Menü an. Wir starten am 26. April mit einem Auflauf mit Frühlingsgemüse. Uns liegt die frische Zubereitung der Lebensmittel sehr am Herzen, deswegen können unsere Gäste auch an der Wok-Station neue Kreationen probieren“, erklärt Sven Müller, Bereichsleiter der Speiseversorgung. In zwei Kochschulungen von BIO Spitzenkoch Tino Schmidt hat sich das Küchenteam zu neuen Kreationen inspirieren lassen. Im Mai wird in den KRH Kliniken Lehrte und Nordstadt der Veggietag eingeführt.</p>
<p>„Immer mehr Gäste fragen nach attraktiven vegetarischen Alternativen in den Kantinen. Das KRH Klinikum Region Hannover trägt diesem Trend Rechnung und entwickelt sein Angebot stetig. Außerdem leistet die Firma so einen wichtigen Beitrag für den Klimaschutz. Denn die globale Tierhaltung verursacht ca. 18 Prozent der treibhauswirksamen Gase – mehr als der weltweite Verkehrssektor“, ergänzt Projektleiterin Marie Kastens.</p>
<p>Am Stand des Umweltzentrum Hannover können sich die Tischgäste am 26.04.2012 über das Projekt informieren oder ihr Wissen zum Thema vegetarisch, bio und fair beim Veggie-Quiz testen und gewinnen. Zusätzlich findet eine kleine vegetarische Verkostungsaktion am Aktionstand statt. Auch hier wird die Küche aus dem KRH Klinikum Oststadt-Heidehaus alle Mitarbeiter und Gäste mit folgendem vegetarischen Angebot verwöhnen:<br />
1.	Ravioli mit einer Käsefüllung und Sprossengemüse aus dem Wok an Haselnuss-Soße<br />
2.	Tagliatelle mit mediterranem Gemüse aus dem Wok an Ricottasoße</p>
<p>Ein Verzeichnis aller Teilnehmer der Kampagne findet man auf www.veggietag-hannover.de. Die Plattform bietet außerdem Rezepte zum Nachkochen, spannende Hintergrundinformationen und vieles mehr. Durchgeführt wird das Projekt vom Umweltzentrum Hannover e.V. in Kooperation mit der Landeshauptstadt Hannover &#8211; Agenda Büro 21 und der Region Hannover &#8211; Fachbereich Umwelt. Der Veggietag Hannover wird gefördert durch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) im Rahmen des Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft.</p>
<div class="int_one_half"><br />
<em> </em></p>
<p><em>Kontakt:</em><br />
<strong>Umweltzentrum Hannover e.V.</strong><br />
Marie Kastens<br />
Projektleitung Veggietag bunt.bio.lecker</p>
<p>Hausmannstraße 9-10<br />
30159 Hannover<br />
Tel: 0511 164 03-31</p>
<p>m.kastens@umweltzentrum-hannover.de<br />
<a href="http://www.veggietag-hannover.de">www.veggietag-hannover.de</a></p>
<p></div><br />
<div class="int_one_half last"><br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Klinikum Region Hannover</strong><br />
Frank Grobecker<br />
Küchenleiter KRH Oststadt-Heidehaus</p>
<p>Podbielskistraße 380<br />
30659 Hannover<br />
Tel.: 0511 9063909</p>
<p>frank.grobecker@krh.eu<br />
<a href="http://www.krh.eu/" target="_blank">www.krh.eu</a><br />
</div><div class="clear"></div>
<p><em>Quelle: Umweltzentrum Hannover e.V.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hannover genießt vegetarisch beim 1. Veggietag Dinner</title>
		<link>http://www.veggietag-hannover.de/2012/05/09/hannover-geniest-vegetarisch-beim-1-veggietag-dinner-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 15:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Umweltzentrum Hannover</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.veggietag-hannover.de/?p=4786</guid>
		<description><![CDATA[„Wir möchten, dass die Idee des Veggietages noch mehr Verbreitung und Begeisterung erfährt und das geht am besten über die Begeisterung durch das eigene Geschmackserlebnis“, betonte Eberhard Röhrig-van der Meer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="intro">Am 02. März 2012 veranstaltete das Umweltzentrum Hannover ein erstes hannoversches Veggietag Dinner in Kooperation mit den „Genussmachern“ – dem Marketingverbund hannoverscher DeHoGa-Gastronomen aus Stadt und Region Hannover. Rund 100 Meinungsmachern aus Politik und Gesellschaft präsentierten die Küchenmeister der Genussmacher an diesem Abend ein erlesenes Menü in vier Gängen und zeigten, was die kreative Veggie-Küche zu bieten hat. </div>
<div id="attachment_4526" class="wp-caption alignright" style="width: 297px"><img class="size-full wp-image-4526" title="© Umweltzentrum Hannover e.V." src="http://www.veggietag-hannover.de/wp-content/uploads/2012/03/Veggietag_Dinner_01.jpg" alt="" width="287" height="215" /><p class="wp-caption-text">Von links nach rechts: E. Röhrig-van der Meer Geschäftsführer Umweltzentrum Hannover, J. Lange 1 Vorsitzender DEHOGA und Inhaber Restaurant Lindenkrug, N. Rösler Sprecherin DEHOGA und Inhaberin Brasserie Fresko, N. Claßen Inhaber Restaurant Gartensaal</p></div>
<p>„Wir möchten, dass die Idee des Veggietages noch mehr Verbreitung und Begeisterung erfährt und das geht am besten über die Begeisterung durch das eigene Geschmackserlebnis“, betonte Eberhard Röhrig-van der Meer, Geschäftsführer des Umweltzentrum Hannover, in seiner Begrüßung der Gäste. Die Kampagne „Veggietag &#8211; bunt.bio.lecker“ startete im Juni 2011 in der Staatsoper Hannover. Mittlerweile sind rund 50 Betriebe und Einrichtungen aus Stadt und Region Hannover am Projekt beteiligt.</p>
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<p>Jörg Lange, Vorsitzender der DEHOGA Region Hannover, begrüßte die Gäste mit einem persönlichen Bekenntnis zum Klimaschutz und zur gerechten Entwicklung als Motive für sein Veggietag-Engagement. Als Chef des Lindenkrugs servierte er den zweiten Gang des Dinners, ein Blumenkohlsüppchen mit Wintertrüffeln und Schweineöhrchen. Die Vorspeise, einem bunten Salat in einer Knusperhippe mit Ziegenfrischkäse bereitete das Gasthaus Meyer vom Zoo Hannover vor. Die Hauptspeise wurde vom Gartensaal selbst kredenzt: verschiedene filigran gefüllte Gemüse mit Bulgurpilaw und zweierlei Soßen. Das Dessert, eine Variation von Mango und Valrhona-Schokolade wurde vom Schmiedegasthaus Gehrke serviert. Einen angenehmen Ausklang fand die Veranstaltung beim fairen Kaffee-Buffet, zu dem Silvia Hesse, Leiterin des Agenda 21-Büros der Stadt Hannover, herzlich einlud.</p>
<p>Die Gäste des Veggietag Dinners, darunter auch Regionspräsident Hauke Jagau und Hannovers Bürgermeisterin Regine Kramarek, waren begeistert von dem erlesenen vegetarischen Menü und der sehr entspannten Atmosphäre der Veranstaltung. Für das Rahmenprogramm sorgten, neben der musikalischen Begleitung durch die Band Tea For Two, die HAZ-Kolumnisten Bruno Brauer und Uwe Janssen. Sie bereiten <a href="http://www.veggietag-hannover.de/wp-content/uploads/2012/03/Redebeitrag_Bl%C3%BCtezeit_kurz_Bruno_Bauer.pdf" target="_blank">die Geschichte des Vegetarismus</a> von der Steinzeit bis heute auf und sorgten auch damit für eine gute Stimmung im Saal.</p>
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<em> </em></p>
<p><em>Kontakt:</em><br />
<strong>Umweltzentrum Hannover e.V.</strong><br />
Marie Kastens<br />
Projektleitung Veggietag bunt.bio.lecker</p>
<p>Hausmannstraße 9-10<br />
30159 Hannover<br />
Tel: 0511 164 03-31</p>
<p>m.kastens@umweltzentrum-hannover.de<br />
<a href="http://www.veggietag-hannover.de">www.veggietag-hannover.de</a></p>
<p><em>Quelle: Umweltzentrum Hannover e.V.</em></p>
<p></div>
<p><em><br />
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Jugend-, Gäste- und Seminarhaus nimmt an der Kampagne „Veggietag“ teil</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 14:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Umweltzentrum Hannover</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Hannover/Wedemark-Gailhof – „bunt.bio.lecker“ – unter diesem Motto steht die regionsweite Kampagne „Veggietag“, die Lust auf vegetarische Küche machen will. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Kinder und Jugendliche für vegetarische Küche begeistern</h3>
<div class="intro">Hannover/Wedemark-Gailhof – „bunt.bio.lecker“ – unter diesem Motto steht die regionsweite Kampagne „Veggietag“, die Lust auf vegetarische Küche machen will. Dazu soll das Mittagsangebot in Kantinen und Mensen mindestens an einem Tag in der Woche durch leckere fleischlose Alternativen erweitert werden. Am Donnerstag (23.2.) hat sich auch das Jugend-, Gäste- und Seminarhaus (JuGS) der Region Hannover in Gailhof der Kampagne angeschlossen – und zum Auftakt Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen vegetarisches Gyros mit frischen Champions und Bandnudeln serviert.</div>
<div id="attachment_4742" class="wp-caption alignright" style="width: 383px"><a href="http://www.veggietag-hannover.de/wp-content/uploads/2012/03/Pressefoto.jpg"><img class="size-full wp-image-4742" title="Gailhof_Pressefoto" src="http://www.veggietag-hannover.de/wp-content/uploads/2012/03/Pressefoto.jpg" alt="" width="373" height="248" /></a><p class="wp-caption-text">Servierten in Jugend-, Gäste- und Seminarhaus in Gailhof vegetarische Speisen und informierten über die Veggietag-Kampagne (von links nach rechts): Sigrun Böse und Elena Egorkina-Gnida vom Umweltzentrum Hannover e.V., Chefkoch Reiner Mühring und Cornelia Gronau, Leiterin des Jugend-, Gäste- und Seminarhauses in Gailhof.</p></div>
<p>„Der ’Veggietag’ vereint zwei wichtige Schwerpunkte unseres Hauses: Gesundheits- und Umweltbewusstsein“, sagte Cornelia Gronau, Leiterin des JuGS. „So bieten wir in unserem vor kurzem energetisch sanierten Haus regelmäßig Seminare für Schulklassen zu den Themenbereichen Gesundheit, Natur und Umwelt an, und dabei spielt ausgewogene und bewusste Ernährung natürlich eine wichtige Rolle&#8221;, so Gronau.</p>
<p>„Immer mehr Gäste fragen nach attraktiven vegetarischen Alternativen. Das Jugendgästehaus in Gailhof trägt diesem Trend Rechnung und entwickelt sein Angebot stetig weiter“, so Marie Kastens vom Umweltzentrum Hannover, das die Kampagne durchführt. „Außerdem leistet das Haus mit seiner Teilnahme am ’Veggietag’ einen wichtigen Beitrag für den Klimaschutz: Denn die globale Tierhaltung verursacht rund 18 Prozent der treibhauswirksamen Gase – mehr als der weltweite Verkehrssektor“, ergänzt Kastens.</p>
<p>Dass es den Besucherinnen und Besuchern in Gailhof auch ohne Fleisch auf dem Teller schmeckt, dafür sorgt Reiner Mühring. „Unsere Gäste können sich jetzt schon auf eine genussvolle und vielfältige vegetarische Küche freuen“, kündigte der Küchenchef an. „Bei der Zubereitung legen wir großen Wert darauf, vor allem regionale und saisonale Lebensmittel zu verwenden. Außerdem habe ich mich in der Kochschulung von Bio-Spitzenkoch Tino Schmidt zu neuen Kreationen inspirieren lassen.“</p>
<p>Die Kampagne „Veggietag – bunt.bio.lecker“ wurde in der Region Hannover am 15. Juni 2011 mit einem fleischlosen Mittagsmenü in der Staatsoper Hannover gestartet. Durchgeführt wird das Projekt vom Umweltzentrum Hannover e.V. in Kooperation mit der Landeshauptstadt Hannover – Agenda Büro 21 – und der Region Hannover – Fachbereich Umwelt. Gefördert wird die Kampagne durch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft.</p>
<div class="int_one_half"><br />
<em> </em></p>
<p><em>Kontakt:</em><br />
<strong>Umweltzentrum Hannover e.V.</strong><br />
Marie Kastens<br />
Projektleitung Veggietag bunt.bio.lecker</p>
<p>Hausmannstraße 9-10<br />
30159 Hannover<br />
Tel: 0511 164 03-31</p>
<p>m.kastens@umweltzentrum-hannover.de<br />
<a href="http://www.veggietag-hannover.de">www.veggietag-hannover.de</a></p>
<p></div><br />
<div class="int_one_half last"><br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Jugend-, Gäste- und Seminarhaus (JuGS) in Gailhof</strong><br />
Cornelia Gronau<br />
Leiterin</p>
<p>Am Jugendheim 7<br />
30900 Wedemark<br />
Tel.: 05130 3040</p>
<p>jugs-gailhof@region-hannover.de<br />
<a href="http://www.jugs-gailhof.de" target="_blank">www.jugs-gailhof.de</a><br />
</div><div class="clear"></div>
<p><em>Quelle: Umweltzentrum Hannover e.V.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Fairtrade wächst um 18 Prozent</title>
		<link>http://www.veggietag-hannover.de/2012/05/09/fairtrade-wachst-18-prozent/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 14:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Umweltzentrum Hannover</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Faire Handel ist nicht zu stoppen. Im vergangenen Jahr kauften Verbraucher in Deutschland Fairtrade-Produkte im Wert von rund 400 Millionen Euro. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Der Faire Handel ist nicht zu stoppen. Im vergangenen Jahr kauften Verbraucher in Deutschland Fairtrade-Produkte im Wert von rund 400 Millionen Euro.</h3>
<div class="intro">Mit einem Plus von 18 Prozent über alle Produkte hält der Wachstumstrend der letzen Jahre weiter an. „Der Faire Handel ist ein effektives Instrument zur Armutsbekämpfung und trägt zur ländlichen Entwicklung bei“, sagte TransFair-Vorstandsvorsitzender Heinz Fuchs. „Fairtrade ist ein entwicklungspolitisches Partnerschaftsmodell. Die Produzentenorganisationen sind Mitträger und aktive Gestalter des Systems.“ Durch den Verkauf von Fairtrade-Produkten in Deutschland erwirtschafteten die Produzenten 2011 Direkteinnahmen in Höhe von 82 Millionen Euro. Darin enthalten: 5,5 Millionen Euro Fairtrade-Prämiengelder für Gemeinschaftsprojekte.</div>
<h4>Kernprodukte Kaffee, Blumen und Bananen</h4>
<p>„Fairtrade wächst bereits im achten Jahr in Folge im zweistelligen Bereich. Seit 2002 ist der Gesamtumsatz um das Achtfache gestiegen“, so TransFair-Geschäftsführer Dieter Overath. „Im vergangenen Jahr waren die Eigenmarken des Handels maßgebend für das starke Wachstum.“ Die wichtigsten Wachs-tumstreiber des Fairen Handels sind Kaffee, Blumen und Bananen. Rund 8.800 Tonnen Kaffee wurden im vergangenen Jahr abgesetzt, ein Plus von 22 Prozent. Der Marktanteil liegt bei knapp zwei Prozent. Über das Traditionsprodukt des Fairen Handels hinaus gewinnen weitere Produkte zunehmend an Relevanz: Der Absatz von Fairtrade-Bio-Bananen stieg um 59 Prozent auf 11.862 Tonnen, das entspricht einem Marktanteil von 2,1 Prozent. Mit inzwischen 6,8 Prozent Marktanteil bleiben Rosen aus Fairem Handel auf Erfolgskurs. Im vergangenen Jahr kauften Verbraucher in Deutschland über 80 Millionen Fairtrade-Blumen im Gesamtwert von knapp 30 Millionen Euro.</p>
<h4><a href="http://www.veggietag-hannover.de/wp-content/uploads/2011/09/fairtrade_siegel.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2734" title="fairtrade_siegel" src="http://www.veggietag-hannover.de/wp-content/uploads/2011/09/fairtrade_siegel.jpg" alt="" width="273" height="327" /></a>Wachsende Vielfalt der fairen Produktpalette</h4>
<p>2011 kamen 172 neue faire Produkte auf den Markt, 29 Partner wurden dazu gewonnen. Insgesamt bieten in Deutschland rund 200 Lizenznehmer knapp 2000 fair gehandelte Produkte an. Zunehmend vielfältig wird die Zahl der fair gehan-delten Mischprodukte, die sich aus mehreren Zutaten zusammensetzen: Die Absätze von Süßwaren (+132 Prozent), Eiscreme (+ 82 Prozent) und Misch-getränken (+137 Prozent) stiegen deutlich. Die Gastronomie bleibt starker Mo-tor von Fairtrade: Knapp ein Drittel des fairen Kaffees geht in Bäckereien, Cafés, Mensen oder Betriebskantinen über die Theken. „Das Fairtrade-Siegel hat sich im Bewusstsein der Verbraucher verankert und genießt eine sehr hohe Glaub-würdigkeit“, sagte Dieter Overath. „Mit Fairtrade ist Unternehmensverantwor-tung konkret umsetzbar.“</p>
<h4>413 Millionen Euro Direkteinnahmen für die Produzenten</h4>
<p>Seit nunmehr 20 Jahren setzt sich der gemeinnützige Verein TransFair für bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen für Produzentenorganisationen im globalen Süden ein. Seit 1992 wurden in Deutschland 2,1 Milliarden Euro umgesetzt, das bedeutet 413 Millionen Euro Direkteinnahmen für die Produzenten. Weltweit profitieren über 1,2 Millionen Kleinbauern und Arbeiter in 63 Ländern von Fairtrade. Die Produzenten sind aber nicht nur Empfänger gesicherter Mindestpreise und der zusätzlichen Fairtrade-Prämien, sie gestalten das System aktiv mit. Die Produzentennetzwerke aus Afrika, Lateinamerika sowie Asien sind mit 50 Prozent Stimmanteil in den Gremien von Fairtrade International (FLO) vertreten.</p>
<h4>Frühstückskampagne: Wach auf mit Fairtrade</h4>
<p>Ab sofort startet bundesweit die Kampagne Fairtrade-Frühstück. Einen Monat lang ruft TransFair dazu auf, bewusst mit fairen Produkten in den Tag zu starten. Jeder ist eingeladen, aktiv zu werden und mit zu frühstücken, ob Privatpersonen, Schulen, Cafés oder Kommunen. Botschafter der Kampagne ist Hannes Jaenicke: „Der Erfolg von Fairtrade freut mich besonders, weil er mit kleinen, einfachen Entscheidungen beim Shoppen in unseren Supermärkten und Geschäften in den produzierenden Ländern in Afrika, Asien und Südamerika einen gewaltigen Unterschied macht“, erklärte der Schauspieler. Große öffentliche Frühstücksaktionen sind in Saarbrücken, Viernheim, Berlin und Hamburg geplant.</p>
<p><em>Quelle: TransFair, Verein zur Förderung des Fairen Handels mit der &#8220;Dritten Welt&#8221; e.V. <a href="http://www.fairtrade-deutschland.de" target="_blank">www.fairtrade-deutschland.de</a><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lust auf Rhabarber</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 14:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Umweltzentrum Hannover</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt können Feinschmecker wieder frischen Rhabarber aus der Region genießen. Vor allem die roten Stangen haben ein angenehm mildes Aroma, während die grünen deutlich saurer schmecken. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die roten Stangen sind besonders mild</h3>
<div class="intro">Jetzt können Feinschmecker wieder frischen Rhabarber aus der Region genießen. Vor allem die roten Stangen haben ein angenehm mildes Aroma, während die grünen deutlich saurer schmecken. Rhabarber ist ursprünglich in der Himalaya-Region Zentralasiens beheimatet. Botanisch gesehen ist er ein Gemüse, wird in der Küche aber meist als Obst verarbeitet.</div>
<div id="attachment_4758" class="wp-caption alignright" style="width: 355px"><a href="http://www.veggietag-hannover.de/wp-content/uploads/2012/05/rhabarber_Moni_Sertel_pixelio.de_gr.jpg"><img class="size-full wp-image-4758" title="rhabarber_Moni_Sertel_pixelio.de_gr" src="http://www.veggietag-hannover.de/wp-content/uploads/2012/05/rhabarber_Moni_Sertel_pixelio.de_gr.jpg" alt="" width="345" height="126" /></a><p class="wp-caption-text">© Moni Sertel / www.pixelio.de</p></div>
<p>Der erfrischend herbe Frühlingsbote schmeckt in Desserts, Kompott, Kuchen, Konfitüre und süßen Aufläufen und wird häufig mit Äpfeln oder Beerenfrüchten kombiniert. Die grünen Stangen mit dem hohen Säuregehalt eignen sich aber auch für Pikantes. Sie schmecken hervorragend in einem süß-sauren Chutney und als Gemüsebeilage zu Geflügel, Wild und gebratenem Fisch, beispielsweise in Kombination mit Blattspinat, Schalotten, Knoblauch, Thymian und etwas Sesam.</p>
<p>Bei den heutigen Sorten ist Schälen kaum noch notwendig. Es reicht aus, wenn man die Fasern vom Stielende her abzieht. Dann werden die Stangen in Stücke geschnitten und gekocht. Auf diese Weise verringert sich der Säuregehalt, da die Säure in das Kochwasser übergeht. Für einen milderen Geschmack sorgen auch Gewürze wie Ingwer, Vanille und Zimt, Milchprodukte wie Vanillesoße oder die Zugabe von Orangen- und Ananassaft.</p>
<p>Frischer Rhabarber ist an den glänzenden, festen Stangen und frischen Enden zu erkennen. Im Gemüsefach ist das Gemüse einige Tage haltbar, am besten eingewickelt in ein feuchtes Tuch. Besonders frisch ist Rhabarber aus dem eigenen Garten. Die ausdauernde Staude lässt sich leicht kultivieren und kann, einmal gepflanzt, weit über zehn Jahre an ihrem Platz bleiben. Zwei Pflanzen reichen in der Regel aus, um eine vierköpfige Familie mit dem leckeren Stielgemüse zu versorgen.</p>
<p><em>Quelle: aid infodienst Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz e. V.</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gemüsepfanne nach  „Leipziger Art“</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 13:27:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Umweltzentrum Hannover</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frühling]]></category>

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		<description><![CDATA[von BIOSpitzenkoch Andreas Willius]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4750" class="wp-caption alignright" style="width: 690px"><a href="http://www.veggietag-hannover.de/wp-content/uploads/2012/05/rezept_weißer_spargel_w.r.wagner_pixelio.de_gr.jpg"><img class="size-full wp-image-4750" title="rezept_weißer_spargel_w.r.wagner_pixelio.de_gr" src="http://www.veggietag-hannover.de/wp-content/uploads/2012/05/rezept_weißer_spargel_w.r.wagner_pixelio.de_gr.jpg" alt="" width="680" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">© w.r.wagner / www.pixelio.de </p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><img class="size-full wp-image-889 alignright" title="logo_bio_spitzenkoeche" src="http://www.veggietag-hannover.de/wp-content/uploads/2011/06/logo_bio_spitzenkoeche.gif" alt="" width="240" height="72" /></h4>
<h4>von BIOSpitzenkoch Andreas Willius</h4>
<div class="int_one_half"></p>
<h4><strong> </strong></h4>
<h3>Zutaten (für 4 Personen)</h3>
<ul>
<li> 400 g weißer Spargel</li>
<li>300 g Möhren</li>
<li>300 g Kaiserschoten</li>
<li>300 g Pfifferlinge</li>
<li>4 Frühlingszwiebeln</li>
<li>1 Bund Blattpetersilie</li>
<li>300 ml Sahne</li>
<li>50 g Butter</li>
<li>Salz, Zucker, Muskat</li>
</ul>
<p></div>
<div class="int_one_half last"></p>
<h3>Zubereitung</h3>
<p><strong>Zeit für die Zubereitung:</strong> ca. 30 Minuten</p>
<p>Das Gemüse kalt abwaschen. Spargel und Möhren schälen und in Scheiben schneiden. Kaiserschoten entstielen und halbieren. Die Frühlingszwiebeln in Scheiben schneiden und die Petersilie waschen, trocknen, zupfen und grob hacken.</p>
<p>Möhren und Kaiserschoten nacheinander in kochendem Salzwasser 1-2 Minuten blanchieren und im Eiswasser abschrecken. Butter bei mittlerer Temperatur in einer Pfanne erhitzen und den Spargel rund 3 Minuten darin dünsten. Frühlingszwiebeln und Pfifferlinge hinzugeben, kurz in der Pfanne schwenken. Möhren, Kaiserschoten und die gehackte Petersilie dazugeben. Anschließend die Sahne zum Gemüse gießen und ca. 10 Minuten köcheln lassen. Gemüsepfanne vor dem Servieren mit Salz, Zucker und Muskat abschmecken.</p>
<p></div><div class="clear"></div>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-890" title="logo_biomomente" src="http://www.veggietag-hannover.de/wp-content/uploads/2011/06/logo_biomomente.jpg" alt="" width="168" height="104" /></strong></p>
<p><strong>Ihr BIOMomente-Team wünscht Ihnen einen guten Appetit!</strong></p>
<p><strong>Die Zutaten erhalten Sie aus kontrolliert ökologischem Anbau in Ihrem</strong><br />
<strong> Bioladen oder in Supermärkten mit Biosortiment.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesund und lecker: Ab sofort „Veggietag“ im Regionshaus</title>
		<link>http://www.veggietag-hannover.de/2012/04/27/gesund-und-lecker-ab-sofort-%e2%80%9eveggietag%e2%80%9c-im-regionshaus/</link>
		<comments>http://www.veggietag-hannover.de/2012/04/27/gesund-und-lecker-ab-sofort-%e2%80%9eveggietag%e2%80%9c-im-regionshaus/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 10:16:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Umweltzentrum Hannover</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.veggietag-hannover.de/?p=4709</guid>
		<description><![CDATA[„bunt.bio.lecker“: Unter diesem Motto will die regionsweite Kampagne „Veggietag“ Lust auf vegetarische Küche machen. Mindestens einmal pro Woche soll das Mittagsangebot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="intro">„bunt.bio.lecker“: Unter diesem Motto will die regionsweite Kampagne „Veggietag“ Lust auf vegetarische Küche machen. Mindestens einmal pro Woche soll das Mittagsangebot in den Kantinen um eine leckere fleischlose Alternative erweitert werden. Seit Donnerstag, 19. April, schließt sich auch das „Casino“ im Regionshaus an der Hildesheimer Straße 20 dieser Kampagne an. Die Küche wird von den Hannoverschen Werkstätten betrieben.</div>
<div id="attachment_4714" class="wp-caption alignright" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-4714 " title="Aktionstag_Regionskantine_2" src="http://www.veggietag-hannover.de/wp-content/uploads/2012/04/Aktionstag_Regionskantine_2.jpg" alt="" width="400" height="300" /><p class="wp-caption-text">Veggietag im Casino des Regionshauses © Foto Claus Kirsch / Region Hannover</p></div>
<p>Dass der Veggietag nicht nur im Jugend-, Gäste- und Seminarhaus Gailhof, bei der Sparkasse Hannover und im Klinikum Region Hannover, sondern jetzt auch in der Regionsverwaltung stattfindet, dafür haben sich Birgit Roos vom Team Klimaschutz und Umweltmanagement sowie Gabriele Groß vom Team Prävention und Gesundheitsförderung stark gemacht. „Wenn das fleischlose Essen den Kolleginnen und Kollegen im Haus genauso gut schmeckt wir uns, möchten wir daraus gern ein regelmäßiges Angebot machen“, sagt Roos.</p>
<p>Küchenmeister Thomas Wachenhausen und sein Team von den Hannoverschen Werkstätte haben sich sofort bereit erklärt, eine schmackhafte vegetarische Alternative zum sonstigen Angebot zu kreieren. Anregungen lieferte ihm eine Schulung bei Bio-Spitzenkoch Tino Schmidt.</p>
<p>Warum die fleischlose Alternative nicht nur lecker ist, sondern auch einen Beitrag zum Klimaschutz darstellt, weiß Claudia Diekmeier vom Umweltzentrum Hannover e.V., die die Kampagne durchführt: „In erster Linie geht es natürlich um den Genuss, den ein schmackhaftes vegetarisches Essen bereitet“, so Diekmeier. „Wenn man bedenkt, dass die globale Tierhaltung rund 18 Prozent der treibhauswirksamen Gase verursacht – mehr als der weltweite Verkehrssektor –, dann zeigt sich, dass der Verzicht auf Fleisch auch der Umwelt dient.“</p>
<p>Durchgeführt wird das Projekt vom Umweltzentrum Hannover e.V. in Kooperation mit dem Agenda-21-Büro der Landeshauptstadt Hannover, und dem Fachbereich Umwelt der Region Hannover. Gefördert wird die Kampagne durch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft.</p>
<div class="int_one_half"><br />
<em> </em></p>
<p><em>Kontakt:</em><br />
<strong>Umweltzentrum Hannover e.V.</strong><br />
Marie Kastens<br />
Projektleitung Veggietag bunt.bio.lecker</p>
<p>Hausmannstraße 9-10<br />
30159 Hannover<br />
Tel: 0511 164 03-31</p>
<p>m.kastens@umweltzentrum-hannover.de<br />
<a href="http://www.veggietag-hannover.de">www.veggietag-hannover.de</a></p>
<p><em>Quelle: Umweltzentrum Hannover e.V.</em><br />
</div>
]]></content:encoded>
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