Restaurants, Kantinen und Mensen servieren am Veggietag verlockende Alternativen mit Gemüse, Getreide, Tofu, Käse & Co und machen Lust auf pflanzliche Kost. Weiterlesen
Ein breites Bündnis von Organisationen und Einzelpersonen lädt alle Menschen in Stadt und Region Hannover ein, am Veggietag Hannover teilzunehmen. Weiterlesen
Der Veggietag in Stadt und Region Hannover wird von vielen Organisationen, Verbänden, Köchen und Prominenten unterstützt.
Ein breites Bündnis hannoverscher Organisationen und Verbände setzt sich für einen Veggietag in Stadt und Region Hannover ein. Die Beweggründe sind vielfältig. Weiterlesen
Die BIOSpitzenköche haben es sich zur Aufgabe gemacht, möglichst viele Menschen vom guten Geschmack und der besten Qualität von Bio-Lebensmitteln zu überzeugen. Der Veggietag gefällt auch den Fleischliebhabern unter ihnen. Weiterlesen
Prominente Paten der Bio-Informationskampagne des Bundesprogramm Ökologischer Landbau begrüßen den Veggietag. Weiterlesen
Die Region Hannover hat sich zum Ziel gesetzt, den C02-Ausstoß in der Stadt Hannover und dem Umland bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent zu reduzieren und unterstützt damit aktiv die Ziele der Bundesregierung. Die Regionsversammlung hat dazu 2009 die Umsetzung eines Klimaschutzrahmenprogramm beschlossen, das über 50 eigene Maßnahmen benennt, mit denen der Ausstoß an der klimaschädigenden Treibhausgas-Emissionen gesenkt werden kann. Mit dem Beschluss wurde zugleich der Rahmen gesetzt, in dem die Städte und Gemeinden, aber auch die Beteiligungsgesellschaften der Region, konkrete Aktionsprogramme aufsetzen können.
Die wichigsten Handlungsfelder sind Mobilität (Entwicklung eines integrierten Verkehrsentwicklungsplans pro Klima), Raumordnung (Fortschreibung des Regionalen Raumordnungsprogramms unter Klimaschutzaspekten), Umwelt (Ausweitung des proKlima-Finanzierungsmodell für Klimaschutzmaßnahmen auf das gesamte Regionsgebiet) und Gebäudemanagement (energetische Sanierung der Regionsgebäude). Ein wesentlicher Faktor ist neben der Energieeinsparung und der effizienteren Energienutzung aber der verstärkte Ausbau der erneuerbaren Energien Windkraft, Biomasse, Solarenergie und Geothermie. Mit ihnen können weitere CO2-Minderungspotentiale erschlossen werden.
Im Frühjahr 2011 wurde das Klimaschutzrahmenprogramm der Region Hannover um einen weiteren Baustein „Gesundheit und Klimaschutz“ erweitert. Die Verwaltung der Region Hannover wurde beauftragt, Projekte zur klimaschonenden Ernährung als Bestandteil eines umweltbewußten Verhaltens zu fördern.
Gesunde Ernährung steigert nicht nur das Wohlbefinden und hilft insbesondere Herz-Kreislauferkrankungen zu vermeiden. Wer saisonale Lebensmittel aus der Region zubereitet, am besten aus Bio-Anbau, den Fleischkonsum reduziert, tut auch etwas für das Klima. Ernährung und Lebensmittelverbrauch gehören zu den Hauptursachen der CO2-Produktion. Durch ihr Verhalten haben es die Konsumenten in der Hand, Einfluss auf das Angebot in Supermärkten, Restaurants oder auch Kantinen zu nehmen und können so die Bemühungen um eine nachhaltige Esskultur zu stärken.
Ein Projekt vom Umweltzentrum Hannover
In Kooperation mit Landeshauptstadt Hannover Lokale Agenda 21 Hannover Region Hannover Gefördert vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutzim Rahmen des Bundesprogramm Ökologischer Landbau und anderer Formen nachhaltiger Landwirtschaft
© 2011 Umweltzentrum Hannover e.V. | Impressum